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	<title>Tanja Keller - Coaching Consulting  &#187; Ruhe</title>
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		<title>Ruhe? Und Weite!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 14:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Weite]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Durchsehen einiger Urlaubsfotos ist mir (mal wieder) klar geworden, dass Ruhe alleine für mich nicht ausreicht. Es gehört mehr dazu, richtig ausspannen und meinen Geist schweifen lassen zu können. Neben Ruhe brauche ich Weite. Damit meine ich Aussicht, den Horizont sehen können. In einem Alpental würde ich mich eingesperrt fühlen. Vor langer Zeit waren Klettern und Bergsteigen mein Hobby. Ich erinnere mich noch gut an das Gefühl früh morgens...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/ruhe-und-weite/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Durchsehen einiger Urlaubsfotos ist mir (mal wieder) klar geworden, dass Ruhe alleine für mich nicht ausreicht.<br />
Es gehört mehr dazu, richtig ausspannen und meinen Geist schweifen lassen zu können.</p>
<p>Neben Ruhe brauche ich Weite. Damit meine ich Aussicht, den Horizont sehen können. In einem Alpental würde ich mich eingesperrt fühlen.</p>
<p>Vor langer Zeit waren Klettern und Bergsteigen mein Hobby.<br />
Ich erinnere mich noch gut an das Gefühl früh morgens auf über 3000m die Sonne aufgehen zu sehen, während es unten im Tal noch dunkel ist und dort nur vereinzelte Lichter wie Punkte leuchten. Oben auf der Hütte oder einem Grat erschien mir damals die Welt ruhig und erhaben, unendlich weit.</p>
<p>Heute verbinde ich mit Weite eher so etwas wie den Blick vom Strand über das Meer. Oder einen See.<br />
Einen Ausblick der meiner Fantasie und meinen Gedanken Raum bietet, ein Platz im Außen, der Entstehen in meinem Innen ermöglicht.<br />
Während ich das schreibe merke ich dass sich „Weite“ für mich entwickelt hat, dass ich gefühlt anspruchsvoller geworden bin. Und das bin ich gerne, denn ich weiß, dass es mir gut tut.</p>
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<p><a href="http://www.tanjakeller.de/ruhe-und-weite/ausguck_klein/" rel="attachment wp-att-1184"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1184" title="Wie sehe ich was hinter dem Horizont liegt?" src="http://www.tanjakeller.de/wp-content/uploads/2014/01/Ausguck_klein-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
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		<title>Ruhe? Stille? Kraft?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Dec 2013 14:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche führte ich ein überraschendes Gespräch über Ruhe. Ich sagte, dass ich mich oft nach Ruhe sehne. Und wurde gefragt was denn Ruhe für mich sei – wirklich still sei es ja nie. Da musste ich erst mal überlegen. Bis dato hatte mich das noch niemand gefragt. Ich sage oft, dass mir Ruhe wichtig ist – muss aber zugeben, dass ich noch nie wirklich darüber nachgedacht hatte was genau „Ruhe“...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/ruhe-stille-kraft/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche führte ich ein überraschendes Gespräch über Ruhe. Ich sagte, dass ich mich oft nach Ruhe sehne. Und wurde gefragt was denn Ruhe für mich sei – wirklich still sei es ja nie. Da musste ich erst mal überlegen.</p>
<p>Bis dato hatte mich das noch niemand gefragt. Ich sage oft, dass mir Ruhe wichtig ist – muss aber zugeben, dass ich noch nie wirklich darüber nachgedacht hatte was genau „Ruhe“ für mich ist und was dann „Stille“ sein kann.</p>
<p>Als ich 12 Jahre alt war schrieb ich ein Gedicht über Stille. Stille war damals etwas dass ich im Wald erleben konnte. Wenn ich ganz alleine im Wald bin und die Geräusche zwar da aber nicht bei mir zu sein scheinen. Wenn um mich herum ein Raum der zeitlosen Stille war, dann fühlte sich das wie ein Moment der Ewigkeit an.</p>
<p>Man sagt auch Glück sei der Moment zwischen zwei Geräuschen des Lebens. Vielleicht waren diese Momente der Stille auch Momente des Glücks.<br />
Ich erinnere mich nicht.<br />
Diese Stille erlebe ich heute nur ganz selten. Ähnlich wie Momente des Glücks suche ich sie nicht sondern lasse mich von ihr überraschen.</p>
<p>Ruhe hingegen suche ich. Sie ist mir ein Bedürfnis.</p>
<p>Also was ist Ruhe für mich? Reicht es schon die ständige Geräuschkulisse in der Großstadt herunterregeln zu können?</p>
<p>Für mich nicht. Ich finde Ruhe in der Natur, in Abwesenheit von Zivilisationsgeräuschen. An einem menschenleeren Meeresstrand, früh morgens auf einer Waldlichtung, im Regen wenn sonst kaum jemand vor die Türe geht.</p>
<p>Mit dieser Ruhe wird für mich ein innerlicher Rückzug und eine Zentrierung möglich. Man könnte sagen ich entschleunige und finde meine Mitte.</p>
<p>Ich wohne in einer Großstadt wo ich ständig Geräusche ausblende und Sinneseindrücke abwehre um nicht überflutet zu werden. Das wird umso anstrengender, je länger ich Ruhe vermisse. Ruhe bedeutet  für mich heute die Möglichkeit ganz bei mir zu sein, zu entspannen und die Sinne zu öffnen – mich auf meine Ressourcen zu besinnen.</p>
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