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	<title>Tanja Keller - Coaching Consulting  &#187; Balance</title>
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		<title>Ruhe? Stille? Kraft?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Dec 2013 14:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
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		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche führte ich ein überraschendes Gespräch über Ruhe. Ich sagte, dass ich mich oft nach Ruhe sehne. Und wurde gefragt was denn Ruhe für mich sei – wirklich still sei es ja nie. Da musste ich erst mal überlegen. Bis dato hatte mich das noch niemand gefragt. Ich sage oft, dass mir Ruhe wichtig ist – muss aber zugeben, dass ich noch nie wirklich darüber nachgedacht hatte was genau „Ruhe“...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/ruhe-stille-kraft/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche führte ich ein überraschendes Gespräch über Ruhe. Ich sagte, dass ich mich oft nach Ruhe sehne. Und wurde gefragt was denn Ruhe für mich sei – wirklich still sei es ja nie. Da musste ich erst mal überlegen.</p>
<p>Bis dato hatte mich das noch niemand gefragt. Ich sage oft, dass mir Ruhe wichtig ist – muss aber zugeben, dass ich noch nie wirklich darüber nachgedacht hatte was genau „Ruhe“ für mich ist und was dann „Stille“ sein kann.</p>
<p>Als ich 12 Jahre alt war schrieb ich ein Gedicht über Stille. Stille war damals etwas dass ich im Wald erleben konnte. Wenn ich ganz alleine im Wald bin und die Geräusche zwar da aber nicht bei mir zu sein scheinen. Wenn um mich herum ein Raum der zeitlosen Stille war, dann fühlte sich das wie ein Moment der Ewigkeit an.</p>
<p>Man sagt auch Glück sei der Moment zwischen zwei Geräuschen des Lebens. Vielleicht waren diese Momente der Stille auch Momente des Glücks.<br />
Ich erinnere mich nicht.<br />
Diese Stille erlebe ich heute nur ganz selten. Ähnlich wie Momente des Glücks suche ich sie nicht sondern lasse mich von ihr überraschen.</p>
<p>Ruhe hingegen suche ich. Sie ist mir ein Bedürfnis.</p>
<p>Also was ist Ruhe für mich? Reicht es schon die ständige Geräuschkulisse in der Großstadt herunterregeln zu können?</p>
<p>Für mich nicht. Ich finde Ruhe in der Natur, in Abwesenheit von Zivilisationsgeräuschen. An einem menschenleeren Meeresstrand, früh morgens auf einer Waldlichtung, im Regen wenn sonst kaum jemand vor die Türe geht.</p>
<p>Mit dieser Ruhe wird für mich ein innerlicher Rückzug und eine Zentrierung möglich. Man könnte sagen ich entschleunige und finde meine Mitte.</p>
<p>Ich wohne in einer Großstadt wo ich ständig Geräusche ausblende und Sinneseindrücke abwehre um nicht überflutet zu werden. Das wird umso anstrengender, je länger ich Ruhe vermisse. Ruhe bedeutet  für mich heute die Möglichkeit ganz bei mir zu sein, zu entspannen und die Sinne zu öffnen – mich auf meine Ressourcen zu besinnen.</p>
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		<title>Zeichnen  &#8211; Auszeit nehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 13:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Entschleunigen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Oberstufe hatte ich die Idee Design studieren zu wollen. Ich zeichnete, übte, lernte – und studierte dann doch etwas anderes. 15 Jahre zeichnete oder malte ich gar nicht.  In den letzten Monaten stolperte ich immer wieder über Malen im Rahmen von Therapie- oder Selbsterfahrungsseminaren.  Aus einem Impuls heraus kaufte ich ein Buch über Skizzenbücher (ja sowas gibt es – und es ist schon ein kleines Kunstwerk an sich)...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/zeichnen-auszeit-nehmen/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Oberstufe hatte ich die Idee Design studieren zu wollen. Ich zeichnete, übte, lernte – und studierte dann doch etwas anderes. 15 Jahre zeichnete oder malte ich gar nicht.<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">In den letzten Monaten stolperte ich immer wieder über Malen im Rahmen von Therapie- oder Selbsterfahrungsseminaren. </span></p>
<p>Aus einem Impuls heraus kaufte ich ein Buch über Skizzenbücher (ja sowas gibt es – und es ist schon ein kleines Kunstwerk an sich) und dazu gleich auch Skizzenbuch,  Bleistift und Radiergummi.<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </span></p>
<p>Ich zeichne jeden Tag  &#8211; und sei es „nur“ eine sogenannte Telefonskizze. Auch nach dem Urlaub setze ich das fort und traue mich mittlerweile auch an Farbe heran. Beim Zeichnen ist mein Kopf leer. Alles verlangsamt sich und das Jetzt rückt näher. Es ist eine Auszeit, ein Abschalten und ein Innehalten. Ich bin versucht zu schreiben, dass es nicht wichtig ist wie gut die Bilder sind. Aber das stimmt nicht. Es ist mir wichtig, dass sie mir gefallen, nicht aber ob sie jemand anderem gleichermaßen gefallen. Im Gegenteil. In mein Skizzenbuch lasse ich niemanden reinschauen. Dieses Skizzenbuch ist eine Art Tagebuch.<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </span></p>
<p>Ich finde es erstaunlich welche Qualität so ein Tagebuch bekommen kann, auch wenn fast nur Skizzen enthalten sind. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Meinen Skizzen sehe ich sofort an ob ich gute oder schlechte Laune hatte, ob ich entspannt oder genervt war. Auch das was ich zeichne sagt etwas über mich aus. Das vermeintlich Unperfekte ist für mich das Schöne daran geworden.</p>
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