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	<title>Tanja Keller - Coaching Consulting  &#187; Energie</title>
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		<title>Mein Glückstagebuch</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 15:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[So ähnlich heißt ein kleines Buch von Pierre Franckh, den viele, so wie ich auch, durch &#8220;Erfolgreich wünschen&#8221; (die Bestellung an das Universum) kennen mögen. Wenn es in meinem Leben nicht rund läuft, dann neige ich dazu schlechte Stimmung zu haben. Manchmal hilft es mir, ganz ähnlich wie in einem Projekt, einen Plan mit Arbeitspaketen und Meilensteinen zu erstellen. Manchmal jedoch ist da wenig Energie und Zuversicht. Dann greife ich...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/mein-gluckstagebuch/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ähnlich heißt ein kleines Buch von Pierre Franckh, den viele, so wie ich auch, durch &#8220;Erfolgreich wünschen&#8221; (die Bestellung an das Universum) kennen mögen.</p>
<p>Wenn es in meinem Leben nicht rund läuft, dann neige ich dazu schlechte Stimmung zu haben. Manchmal hilft es mir, ganz ähnlich wie in einem Projekt, einen Plan mit Arbeitspaketen und Meilensteinen zu erstellen.</p>
<p>Manchmal jedoch ist da wenig Energie und Zuversicht. Dann greife ich zu diesem Buch. Was hat es damit auf sich? Es ist eine Art Tagebuch, ein Vordruck für jeden Tag, in den ich eintrage warum er gut war. Jeder Tag beginnt mit den Worten: &#8220;Heute ist ein guter Tag weil&#8230;&#8221;<br />
Dazwischen gibt es Fragen die den Blick weiten können. So z.B. &#8220;Worüber kannst Du immer lachen&#8221;. Gar nicht so einfach. Ich kann über vieles Lachen. Aber immer? Immer wieder?</p>
<p>Indem ich jeden Abend 5 Minuten investiere mir zu überlegen was gut war &#8211; und es dann auch noch aufschreibe, also festhalte und nachlesbar mache, gelingt es mir meine Grundstimmung jeden Tag ein wenig anzuheben.</p>
<p>Angeblich muss man etwas 21 Tage hintereinander tun bis es zur Gewohnheit wird. Mit Hilfe dieses kleinen Buches fällt es mir leicht (auch) das Gute in meinem Alltag zu sehen und das zur Gewohnheit werden zu lassen. Das wirkt dann etwa ein bis anderthalb Jahre oder bis zur nächsten großen Veränderung von außen. Und beginne ich ein neues <a title="Glückstagebuch" href="http://www.amazon.de/Heute-guter-weil-Gl%C3%BCcks-Tagebuch-Gl%C3%BCcklichsein/dp/351708686X/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1390143848&amp;sr=1-2&amp;keywords=gl%C3%BCckstagebuch" target="_blank">Glückstagebuch</a> zu füllen.</p>
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		<title>Woher weiß ich was mir gut tut?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 14:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Werde ich des Öfteren gefragt. Von Klienten. Freunde mit denen ich über dieses Thema sprechen kann haben das entweder für sich schon beantwortet oder befinden sich auf einer Forschungsreise um es herauszufinden. Diejenigen mit denen ich nicht darüber sprechen kann sind meist zu beschäftigt zu „überleben“ und zu reagieren. Und darin steckt persönliche meine Antwort. 2010 durch einen „Burn-Out“ quasi gezwungen innezuhalten, habe ich mir diese Frage gestellt und überprüfe...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/woher-weis-ich-was-mir-gut-tut/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werde ich des Öfteren gefragt. Von Klienten.</p>
<p>Freunde mit denen ich über dieses Thema sprechen kann haben das entweder für sich schon beantwortet oder befinden sich auf einer Forschungsreise um es herauszufinden. Diejenigen mit denen ich nicht darüber sprechen kann sind meist zu beschäftigt zu „überleben“ und zu reagieren.</p>
<p>Und darin steckt persönliche meine Antwort. 2010 durch einen „Burn-Out“ quasi gezwungen innezuhalten, habe ich mir diese Frage gestellt und überprüfe meine  Antwort nun regelmäßig.</p>
<p>Ich befinde mich damit seit einigen Jahren auf einer ständigen Forschungsreise zu mir selbst. Dabei beschäftige ich mich u.a. mit folgenden Fragen: Wer ich bin, wer ich sein könnte, vor allem wer ich sein möchte -  und was ich dazu brauche.</p>
<p>Im Rahmen meiner Ausbildungen, insbesondere in Transaktionsanalyse, lerne ich immer wieder genau hinzuspüren und zu hinterfragen. Hinter das Vordergründige zu schauen. Bei einigen Fragestellungen arbeite ich selbst mit einem Coach, der mir hilft vermeintlich Gegebenes zu hinterfragen und neue Sichtweisen einzunehmen. Ja, auch als Coach arbeite ich mit einem Coach und schlüpfe in die Rolle eines Klienten.</p>
<p>Die einfache Frage „Wie gestalte ich die nächste Abstimmung mit meinem Chef“ kann auf einmal bedeuten ganz genau hinzuschauen wer ich bin, wie ich gesehen werden möchte, was ich brauche um auf diese bestimmte Weise wahrgenommen zu werden und letztlich ob ich dafür so sein kann wie es mir gut tut, oder ob ich mich „verbiegen“ muss.</p>
<p>Ich persönlich habe dafür in den letzten Jahren immer wieder betrachtet, welche Werte ich im Leben habe, woher ich meine Energie bekomme und was Bedürfnisse sind, die ich auf Dauer nicht negieren darf.</p>
<p>Dazu gehört erst einmal der Wunsch genau hinzuschauen, dann Mut und sicherlich auch Kraft. Aber es lohnt sich. Meine persönliche Krise habe ich lange überwunden und ich weiß was mir gut tut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tanjakeller.de/?attachment_id=1194" rel="attachment wp-att-1194"><img class="size-medium wp-image-1194 " title="Vordergrund - und dahinter?" src="http://www.tanjakeller.de/wp-content/uploads/2014/01/Weite_Vordergrund-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>
<p class="wp-caption-text">Was ich brauche &#8211; ist da Weite hinter dem Vordergrund</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ruhe? Stille? Kraft?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Dec 2013 14:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche führte ich ein überraschendes Gespräch über Ruhe. Ich sagte, dass ich mich oft nach Ruhe sehne. Und wurde gefragt was denn Ruhe für mich sei – wirklich still sei es ja nie. Da musste ich erst mal überlegen. Bis dato hatte mich das noch niemand gefragt. Ich sage oft, dass mir Ruhe wichtig ist – muss aber zugeben, dass ich noch nie wirklich darüber nachgedacht hatte was genau „Ruhe“...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/ruhe-stille-kraft/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche führte ich ein überraschendes Gespräch über Ruhe. Ich sagte, dass ich mich oft nach Ruhe sehne. Und wurde gefragt was denn Ruhe für mich sei – wirklich still sei es ja nie. Da musste ich erst mal überlegen.</p>
<p>Bis dato hatte mich das noch niemand gefragt. Ich sage oft, dass mir Ruhe wichtig ist – muss aber zugeben, dass ich noch nie wirklich darüber nachgedacht hatte was genau „Ruhe“ für mich ist und was dann „Stille“ sein kann.</p>
<p>Als ich 12 Jahre alt war schrieb ich ein Gedicht über Stille. Stille war damals etwas dass ich im Wald erleben konnte. Wenn ich ganz alleine im Wald bin und die Geräusche zwar da aber nicht bei mir zu sein scheinen. Wenn um mich herum ein Raum der zeitlosen Stille war, dann fühlte sich das wie ein Moment der Ewigkeit an.</p>
<p>Man sagt auch Glück sei der Moment zwischen zwei Geräuschen des Lebens. Vielleicht waren diese Momente der Stille auch Momente des Glücks.<br />
Ich erinnere mich nicht.<br />
Diese Stille erlebe ich heute nur ganz selten. Ähnlich wie Momente des Glücks suche ich sie nicht sondern lasse mich von ihr überraschen.</p>
<p>Ruhe hingegen suche ich. Sie ist mir ein Bedürfnis.</p>
<p>Also was ist Ruhe für mich? Reicht es schon die ständige Geräuschkulisse in der Großstadt herunterregeln zu können?</p>
<p>Für mich nicht. Ich finde Ruhe in der Natur, in Abwesenheit von Zivilisationsgeräuschen. An einem menschenleeren Meeresstrand, früh morgens auf einer Waldlichtung, im Regen wenn sonst kaum jemand vor die Türe geht.</p>
<p>Mit dieser Ruhe wird für mich ein innerlicher Rückzug und eine Zentrierung möglich. Man könnte sagen ich entschleunige und finde meine Mitte.</p>
<p>Ich wohne in einer Großstadt wo ich ständig Geräusche ausblende und Sinneseindrücke abwehre um nicht überflutet zu werden. Das wird umso anstrengender, je länger ich Ruhe vermisse. Ruhe bedeutet  für mich heute die Möglichkeit ganz bei mir zu sein, zu entspannen und die Sinne zu öffnen – mich auf meine Ressourcen zu besinnen.</p>
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