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	<title>Tanja Keller - Coaching Consulting  &#187; Coaching</title>
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		<title>Mein Glückstagebuch</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 15:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[So ähnlich heißt ein kleines Buch von Pierre Franckh, den viele, so wie ich auch, durch &#8220;Erfolgreich wünschen&#8221; (die Bestellung an das Universum) kennen mögen. Wenn es in meinem Leben nicht rund läuft, dann neige ich dazu schlechte Stimmung zu haben. Manchmal hilft es mir, ganz ähnlich wie in einem Projekt, einen Plan mit Arbeitspaketen und Meilensteinen zu erstellen. Manchmal jedoch ist da wenig Energie und Zuversicht. Dann greife ich...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/mein-gluckstagebuch/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ähnlich heißt ein kleines Buch von Pierre Franckh, den viele, so wie ich auch, durch &#8220;Erfolgreich wünschen&#8221; (die Bestellung an das Universum) kennen mögen.</p>
<p>Wenn es in meinem Leben nicht rund läuft, dann neige ich dazu schlechte Stimmung zu haben. Manchmal hilft es mir, ganz ähnlich wie in einem Projekt, einen Plan mit Arbeitspaketen und Meilensteinen zu erstellen.</p>
<p>Manchmal jedoch ist da wenig Energie und Zuversicht. Dann greife ich zu diesem Buch. Was hat es damit auf sich? Es ist eine Art Tagebuch, ein Vordruck für jeden Tag, in den ich eintrage warum er gut war. Jeder Tag beginnt mit den Worten: &#8220;Heute ist ein guter Tag weil&#8230;&#8221;<br />
Dazwischen gibt es Fragen die den Blick weiten können. So z.B. &#8220;Worüber kannst Du immer lachen&#8221;. Gar nicht so einfach. Ich kann über vieles Lachen. Aber immer? Immer wieder?</p>
<p>Indem ich jeden Abend 5 Minuten investiere mir zu überlegen was gut war &#8211; und es dann auch noch aufschreibe, also festhalte und nachlesbar mache, gelingt es mir meine Grundstimmung jeden Tag ein wenig anzuheben.</p>
<p>Angeblich muss man etwas 21 Tage hintereinander tun bis es zur Gewohnheit wird. Mit Hilfe dieses kleinen Buches fällt es mir leicht (auch) das Gute in meinem Alltag zu sehen und das zur Gewohnheit werden zu lassen. Das wirkt dann etwa ein bis anderthalb Jahre oder bis zur nächsten großen Veränderung von außen. Und beginne ich ein neues <a title="Glückstagebuch" href="http://www.amazon.de/Heute-guter-weil-Gl%C3%BCcks-Tagebuch-Gl%C3%BCcklichsein/dp/351708686X/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1390143848&amp;sr=1-2&amp;keywords=gl%C3%BCckstagebuch" target="_blank">Glückstagebuch</a> zu füllen.</p>
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		<title>Woher weiß ich was mir gut tut?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 14:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Werde ich des Öfteren gefragt. Von Klienten. Freunde mit denen ich über dieses Thema sprechen kann haben das entweder für sich schon beantwortet oder befinden sich auf einer Forschungsreise um es herauszufinden. Diejenigen mit denen ich nicht darüber sprechen kann sind meist zu beschäftigt zu „überleben“ und zu reagieren. Und darin steckt persönliche meine Antwort. 2010 durch einen „Burn-Out“ quasi gezwungen innezuhalten, habe ich mir diese Frage gestellt und überprüfe...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/woher-weis-ich-was-mir-gut-tut/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werde ich des Öfteren gefragt. Von Klienten.</p>
<p>Freunde mit denen ich über dieses Thema sprechen kann haben das entweder für sich schon beantwortet oder befinden sich auf einer Forschungsreise um es herauszufinden. Diejenigen mit denen ich nicht darüber sprechen kann sind meist zu beschäftigt zu „überleben“ und zu reagieren.</p>
<p>Und darin steckt persönliche meine Antwort. 2010 durch einen „Burn-Out“ quasi gezwungen innezuhalten, habe ich mir diese Frage gestellt und überprüfe meine  Antwort nun regelmäßig.</p>
<p>Ich befinde mich damit seit einigen Jahren auf einer ständigen Forschungsreise zu mir selbst. Dabei beschäftige ich mich u.a. mit folgenden Fragen: Wer ich bin, wer ich sein könnte, vor allem wer ich sein möchte -  und was ich dazu brauche.</p>
<p>Im Rahmen meiner Ausbildungen, insbesondere in Transaktionsanalyse, lerne ich immer wieder genau hinzuspüren und zu hinterfragen. Hinter das Vordergründige zu schauen. Bei einigen Fragestellungen arbeite ich selbst mit einem Coach, der mir hilft vermeintlich Gegebenes zu hinterfragen und neue Sichtweisen einzunehmen. Ja, auch als Coach arbeite ich mit einem Coach und schlüpfe in die Rolle eines Klienten.</p>
<p>Die einfache Frage „Wie gestalte ich die nächste Abstimmung mit meinem Chef“ kann auf einmal bedeuten ganz genau hinzuschauen wer ich bin, wie ich gesehen werden möchte, was ich brauche um auf diese bestimmte Weise wahrgenommen zu werden und letztlich ob ich dafür so sein kann wie es mir gut tut, oder ob ich mich „verbiegen“ muss.</p>
<p>Ich persönlich habe dafür in den letzten Jahren immer wieder betrachtet, welche Werte ich im Leben habe, woher ich meine Energie bekomme und was Bedürfnisse sind, die ich auf Dauer nicht negieren darf.</p>
<p>Dazu gehört erst einmal der Wunsch genau hinzuschauen, dann Mut und sicherlich auch Kraft. Aber es lohnt sich. Meine persönliche Krise habe ich lange überwunden und ich weiß was mir gut tut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tanjakeller.de/?attachment_id=1194" rel="attachment wp-att-1194"><img class="size-medium wp-image-1194 " title="Vordergrund - und dahinter?" src="http://www.tanjakeller.de/wp-content/uploads/2014/01/Weite_Vordergrund-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>
<p class="wp-caption-text">Was ich brauche &#8211; ist da Weite hinter dem Vordergrund</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues Praxisschild!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 15:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Executive Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat es gedauert &#8211; aber nun ist es endlich so weit: mein Praxisschild ist fertig und hängt. Voilà (in der Mitte, ganz rechts):]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert &#8211; aber nun ist es endlich so weit: mein Praxisschild ist fertig und hängt.</p>
<p>Voilà (in der Mitte, ganz rechts):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tanjakeller.de/neues-praxisschild/praxisschild/" rel="attachment wp-att-1212"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1212" title="Praxisschild" src="http://www.tanjakeller.de/wp-content/uploads/2014/01/Praxisschild-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
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		<title>Co-Trainerin im Management Forum Wiesbaden</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/co-trainerin-im-management-forum-wiesbaden/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Dec 2013 13:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[DBVC]]></category>
		<category><![CDATA[Mafowi]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerin]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Wolfgang Schmidt habe ich selbst meine Coachingausbildung absolviert und ich freute mich, dass ich Wolfgang im ersten Ausbildungsteil einer Gruppe zur Seite stehen durfte. Im Dezember endete dieser erste Teil und ich kann auf intensive Bausteine schauen. Meine Motivation war es selbst mehr Erfahrung als Trainer zu bekommen. Als Trainerin war ich schon in kurzen 3 tägigen Einführungskursen zum Thema Coaching in Aktion, jedoch noch nie in einer echten,...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/co-trainerin-im-management-forum-wiesbaden/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Wolfgang Schmidt habe ich selbst meine Coachingausbildung absolviert und ich freute mich, dass ich Wolfgang im ersten Ausbildungsteil einer Gruppe zur Seite stehen durfte.</p>
<p>Im Dezember endete dieser erste Teil und ich kann auf intensive Bausteine schauen.</p>
<p>Meine Motivation war es selbst mehr Erfahrung als Trainer zu bekommen. Als Trainerin war ich schon in kurzen 3 tägigen Einführungskursen zum Thema Coaching in Aktion, jedoch noch nie in einer echten, ganzen Coachingausbildung. Ich wollte also Üben und Lernen.</p>
<p>Womit ich nicht gerechnet hatte war, dass mir erst hier bewusst wurde, wie sehr ich mich als Coach in den letzten Jahren auch entwickelt habe. Manche der Methoden wende ich noch genauso an wie ich sie damals bei Wolfgang gelernt hatte, andere hatte ich schon ganz vergessen, weil nie angewendet und wieder andere hatte ich mir ganz zu Eigen gemacht und für mich und meinen Stil adaptiert. Heute nutze ich sehr stark meine Intuition und meine Fähigkeit Dinge zu hinterfragen – und es war mir gar nicht mehr bewusst wie viel Gesprächs-„technik“ sich doch darin verbirgt.</p>
<p>Es hat sehr viel Spaß gemacht zu beobachten wie sich die Teilnehmer dem Thema Coaching nähern, wie herausfordernd eine nichtwissende, fragende Haltung zu Beginn sein kann und zu sehen, wie der ein oder andere dabei verborgene Talente bei sich entdeckt.</p>
<p>Die Gruppe ist mir ans Herz gewachsen!</p>
<p>Meine Rolle als Co-Trainerin war lehrreich auf mehreren Ebenen und ich freue mich schon auf weitere Aktivitäten dieser Art.</p>
<p>Die Ausbildung im <a title="Mafowi" href="http://www.mafowi.de/startseite.html" target="_blank">Management Forum Wiesbaden </a> ist eine vom <a title="DBVC" href="http://www.dbvc.de/" target="_blank">DBVC </a> akkreditierte Ausbildung zum systemischen Coach und fokussiert auf das methodische Gerüst auf dem ein zielorientiertes und systemisches Coaching basieren kann. Die Fragetechnik wird dabei genauso geschult wie das Bewusstsein dafür wo man sich als Coach im zirkulären Gesprächsablauf gerade befindet. Die Gruppen sind recht klein und starten regelmäßig.</p>
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		<title>Meine DVCT Zertifizierung</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/meine-dvct-zertifizierung/</link>
		<comments>http://www.tanjakeller.de/meine-dvct-zertifizierung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 13:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[DVCT]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung @de]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem älteren Post hatte ich bereits über Zertifizierungen geschrieben. Im Mai hatte ich mich beim DVCT zur Prüfung angemeldet und die erforderlichen Unterlagen eingereicht. Da die Prüfung leider ausfiel durfte ich im Oktober teilnehmen. Ich war aufgeregt wie bei einer Klausur im Studium oder einer Mathearbeit in der Schule. Unter dem kritischen (so kam es mir vor) Blick von zwei Prüferinnen durfte ich eine Klientin live coachen. Im Anschluss...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/meine-dvct-zertifizierung/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem älteren <a title="Verband oder Zertifizierung und welche überhaupt – oder kann ich nichts?" href="http://www.tanjakeller.de/verband-oder-zertifizierung/" target="_blank">Post</a> hatte ich bereits über Zertifizierungen geschrieben. Im Mai hatte ich mich beim DVCT zur Prüfung angemeldet und die erforderlichen Unterlagen eingereicht. Da die Prüfung leider ausfiel durfte ich im Oktober teilnehmen.</p>
<p>Ich war aufgeregt wie bei einer Klausur im Studium oder einer Mathearbeit in der Schule. Unter dem kritischen (so kam es mir vor) Blick von zwei Prüferinnen durfte ich eine Klientin live coachen. Im Anschluss gab es dann noch ein Fachgespräch, in dem ich befragt wurde zu meiner Vorgehensweise, meinen Hypothesen und meiner Haltung.</p>
<p>Und was soll ich sagen… bestanden!</p>
<p>Jetzt habe ich also bewiesen, dass ich die Qualitätsstandards des Deutschen Verbandes für Coaching und Training als Coach erfülle &#8211; ich bin offiziell nach DVCT zertifizierter Coach!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Warum DVCT?</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass eine Zertifizierung (<a title="Ablauf DVCT Zertifizierung" href="http://www.dvct.de/fileadmin/assets/pageDownloads/service/Allg%20%20Information%20Zert%20Coach_11-2011.pdf" target="_blank">hier</a> mehr zum Ablauf) auch etwas über das Können der zertifizierten Person aussagen soll. Für mich mutet eine Zertifizierung ohne Leistungsnachweis merkwürdig an.</p>
<p>Und um beim DVCT zur Prüfung zugelassen zu werden muss man schon einige Voraussetzungen erfüllen. Dabei gibt es drei Varianten. Bei der Variante, die ich erfülle, musste ich nachweisen, dass ich neben einer fundierten Coaching Ausbildung und entsprechender Erfahrung als Coach einen akademischen Abschluss und mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Leitung und Anleitung von Gruppen habe. (mehr zu den Voraussetzungen <a title="Kriterien Zulassung DVCT" href="http://www.dvct.de/mitgliedschaft/kriterien/#c581" target="_blank">hier</a>).</p>
<p>Das und die Prüfung können nun ein Indikator für potentielle Klienten sein, dass ich meinen Beruf nicht nur gerne mache und als Energiequelle erlebe sondern ihn auch ernst nehme und höchste Qualität anstrebe.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pferdegestützes Coaching &#8211; ein Schnuppertag bei JOCO Coaching</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/pferdegestutzes-coaching-ein-schnuppertag-bei-joco-coaching/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 12:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[pferdegestützt]]></category>
		<category><![CDATA[Teamcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli fand ein Info-Tag bei JOCO Coaching und Training statt. Johanna Friesenhahn bietet diese Tage an um pferdegestütztes Coaching erlebbar zu machen. Johanna und ich kannten uns schon eine Weile und ich war nun neugierig wie so ein Coaching funktionieren kann und welche Rolle Pferde tatsächlich spielen. Johanna ist nicht nur Coach und Trainerin sondern auch Wissenschaftlerin an der Uni Heidelberg, Seriosität und Professionalität sind also gegeben. Der Tag...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/pferdegestutzes-coaching-ein-schnuppertag-bei-joco-coaching/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli fand ein Info-Tag bei <a title="JOCO Coaching und Training" href="http://www.join-coaching.de/" target="_blank">JOCO Coaching und Training </a>statt. Johanna Friesenhahn bietet diese Tage an um pferdegestütztes Coaching erlebbar zu machen. Johanna und ich kannten uns schon eine Weile und ich war nun neugierig wie so ein Coaching funktionieren kann und welche Rolle Pferde tatsächlich spielen. Johanna ist nicht nur Coach und Trainerin sondern auch Wissenschaftlerin an der Uni Heidelberg, Seriosität und Professionalität sind also gegeben.</p>
<p>Der Tag startete mit Theorie (Pferde Herden- und Fluchttiere sind und quasi im Moment leben, d.h. unmittelbar regieren), dann kurze Einzelübungen mit den Pferden und endete nach Übungen in kleinen Teams mit individueller Videoauswertung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Einzelübungen:</strong></p>
<p>Unter den drei anwesenden Pferden sollten wir uns einzeln nacheinander eines aussuchen, darauf zugehen, einen Strick befestigen und dann ein kleines Stück mit dem Tier gehen.</p>
<p>Als Kind wollte ich zwar immer reiten lernen habe aber einen Heidenrespekt vor diesen großen Tieren – ich ließ mir viel Zeit und war sehr vorsichtig.</p>
<p>Auch in der späteren Videoanalyse mit Johanna wurden Muster deutlich, die ich auch von Interaktionen in Projektsituationen von mir kenne. Wir haben uns erst langsam angenähert und „beschnuppert“ bevor wir langsam nebeneinander liefen, während es bei anderen Teilnehmern ein hintereinander Herlaufen war. Die Gruppe durfte zuschauen und dann Eindrücke schildern. Und auch diese Eindrücke waren Impulse zur Selbstreflexion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Übungen in Teams:</strong></p>
<p>Nach einer Pause sollten wir uns dann in Kleingruppen (3-4 Personen) teilen und wiederum mit Videoaufzeichnung als Team Aufgaben mit einem der Pferde durchführen.</p>
<p>Bei einem Team gab es schon ganz zu Beginn Diskussionen, keinen klaren Führer und ein eher widerwillig mitlaufendes Pferd. In meinem Team verlief die Rollenverteilung komplett harmonisch. Alle waren so auf das Miteinander konzentriert, dass wir erst im Anschluss merkten, dass auch die anderen beiden Pferde sich von allein uns angeschlossen hatten und freiwillig die Strecke mitgelaufen waren. Wir waren so konzentriert und absorbiert gewesen, dass wir gar nichts mitbekommen hatten.</p>
<p>Für kleine Teams, ca. 6-max.8 Personen, ebenfalls eine tolle Möglichkeit auf Teamdynamik und Charaktere der Einzelnen einen frischen Blick zu bekommen.</p>
<p>Letztlich war es ein spannender Tag. Ich bin überzeugt, dass die Arbeit mit Pferden schnell Dinge zutage fördert, die in einem „normalen“ Coaching sicherlich auch sichtbar werden – aber auf eine schnelle, spannende und überzeugende Art und Weise.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiterbildungen – angemessen oder Sucht?</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/weiterbildungen-angemessen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 09:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>super_held</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Von verschiedenen Leuten höre ich immer wieder, dass Coaches zu „Weiterbildungsjunkies“ mutieren. Damit ist gemeint, dass viele Coaches regelmäßig in Seminaren zu finden sind, deren Inhalt ähnlich klingt und deren Anteil an Selbsterfahrung ungewöhnlich hoch ist. Und ich gestehe, ich gehöre auch dazu. Hat das etwas mit „Sucht“ zu tun? Nein. Meiner Meinung nach zeigt es lediglich, dass wir unseren Beruf ernst nehmen und uns regelmäßig selbst hinterfragen (z.B. bin...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/weiterbildungen-angemessen/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von verschiedenen Leuten höre ich immer wieder, dass Coaches zu „Weiterbildungsjunkies“ mutieren. Damit ist gemeint, dass viele Coaches regelmäßig in Seminaren zu finden sind, deren Inhalt ähnlich klingt und deren Anteil an Selbsterfahrung ungewöhnlich hoch ist.<br />
Und ich gestehe, ich gehöre auch dazu.<br />
Hat das etwas mit „Sucht“ zu tun? Nein. Meiner Meinung nach zeigt es lediglich, dass wir unseren Beruf ernst nehmen und uns regelmäßig selbst hinterfragen (z.B. bin ich noch neugierig, bin ich noch offen, schaue ich noch „über den Tellerrand“?) und qualifiziertem Feedback stellen.</p>
<p>In einem Coaching oder Beratungsprozess sind meine Ressourcen Wissen, Erfahrung, meine Wahrnehmungsfähigkeit und meine Intuition. Diese konsequent weiterzuentwickeln ist für mich genauso notwendig wie es Technologietrends beispielsweise für einen Informatiker sind.</p>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verband oder Zertifizierung und welche überhaupt &#8211; oder kann ich nichts?</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/verband-oder-zertifizierung/</link>
		<comments>http://www.tanjakeller.de/verband-oder-zertifizierung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 09:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>super_held</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[systemische Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan beschäftige ich mich damit, nach welchem Verband ich mich eine Zertifizierung anstreben soll. Diese Überlegungen stelle ich schon eine Weile an und ich werde von Feunden ab und zu gefragt warum ich das machen möchte. Immerhin sind meine Coachingausbildung und auch die zur systemischen Organisationsentwicklerin beide vom DBVC akkreditiert. Bei beiden wurde aber nicht abgeprüft, ob ich etwas gelernt hatte. Und es gibt unzählige Verbände, regional auf Deutschland begrenzt...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/verband-oder-zertifizierung/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan beschäftige ich mich damit, nach welchem Verband ich mich eine Zertifizierung anstreben soll.</p>
<p>Diese Überlegungen stelle ich schon eine Weile an und ich werde von Feunden ab und zu gefragt warum ich das machen möchte. Immerhin sind <a title="Coachingausbildung" href="http://mafowi.de/" target="_blank">meine Coachingausbildung</a> und auch die zur <a title="Systemische Organisatonsentwicklung - Tanja Keller" href="http://www.systemische-professionalitaet.de/isbweb/content/view/19/45/" target="_blank">systemischen Organisationsentwicklerin</a> beide vom <a title="dbvc - Tanja Keller - Coaching" href="http://www.dbvc.de/" target="_blank">DBVC</a> akkreditiert. Bei beiden wurde aber nicht abgeprüft, ob ich etwas gelernt hatte. Und es gibt unzählige Verbände, regional auf Deutschland begrenzt und noch mehr Coaches. Woran soll ein Kunde erkennen, dass ein Berater oder Coach gut ausgebildet ist und sein Metier versteht? Bei einem Blick ins Internet fällt mir schnell auf, dass es Dienstleister gibt die viel anbieten und Dienstleister, die viel anbieten und zusätzlich ihre Formalqualifikation angeben.</p>
<h3>Brauche ich eine Formalqualifikation als Berater und Coach? Meine Meinung: Ja!</h3>
<p>Mein Klient soll sicher sein können, dass ich weiß was ich tue und das ich meinen Job gut mache. Und wie belege ich das am Besten? Aus meiner Warte betrachtet indem ich ein Zertifikat erlange, wo ich mein Können nachweisen und eine Prüfung ablegen muss.</p>
<p>Deshalb habe ich mich entschlossen mich auf eine Zertifizierung nach der International Coaching Federation (<a href="http://www.coachfederation.de/" title="ICF" target="_blank">ICF</a>) vorzubereiten, da dieser Verband weltweit aktiv ist und auch weltweit gleiche Standards hat. Ein schöner Nebeneffekt ist außerdem, dass ich mein erlerntes Wissen und den Transfer in die Praxis noch einmal gut reflektieren muss und mich so weiter entwickeln kann. </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum selbständig machen?</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/warum-selbstaendig/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2012 19:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>super_held</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich coache und berate schon seit Jahren in einem angestellten Verhältnis. Der Schritt in eine Selbständigkeit kam mir dabei lange Zeit nicht in den Sinn. Bei dem Gedanken an Selbständigkeit hatte ich erfolgreiche gestandene und vor allem mutige Unternehmer vor Augen. Wenn ich ehrlich bin schwang dabei immer mit,  dass diese Menschen womöglich etwas gefunden hatten, das ich noch suchte: eine Profession, eine Aufgabe, einen Beruf der Energie spendet. Anfang...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/warum-selbstaendig/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich coache und berate schon seit Jahren in einem angestellten Verhältnis. Der Schritt in eine Selbständigkeit kam mir dabei lange Zeit nicht in den Sinn. Bei dem Gedanken an Selbständigkeit hatte ich erfolgreiche gestandene und vor allem mutige Unternehmer vor Augen.</p>
<p>Wenn ich ehrlich bin schwang dabei immer mit,  dass diese Menschen womöglich etwas gefunden hatten, das ich noch suchte: eine Profession, eine Aufgabe, einen Beruf der Energie spendet.</p>
<p>Anfang 2012 geriet meine private Welt aus den Fugen und ich probierte <a href="http://www.tanjakeller.de/weiterbildungen-angemessen/" title="Weiterbildungen – angemessen oder Sucht?">viel Neues</a> aus. Es wurde immer klarer, dass meine Konstante die Veränderung und die Weiterentwicklung im Leben sind. Coaching ist „mein Ding“&#8230; und aus einer Laune heraus sprach ich eines Tages aus, dass ich mich nebentätig als Coach selbständig machen möchte. Ich war selbst überrascht. Darüber dass ich es gesagt hatte, darüber wie normal es sich anhörte und vor allem darüber wie positiv die Resonanz meiner Mitmenschen war.</p>
<p>Und auf einmal entwickelte sich alles wie von alleine. Noch bevor ich bei meinem Arbeitgeber oder dem Finanzamt eine Nebentätigkeit angemeldet hatte bekam ich Anfragen von potentiellen Klienten. Ich musste mich nur noch entschließen all das zu nutzen und in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Es wird viel publiziert zu den Themen „Wunsch ans Universum“ oder „alles kommt wie es kommen muss“ etc. Ich erlebe und genieße es – ich habe mich selbständig gemacht.</p>
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