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	<title>Tanja Keller - Coaching Consulting </title>
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		<title>Mein Glückstagebuch</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 15:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[So ähnlich heißt ein kleines Buch von Pierre Franckh, den viele, so wie ich auch, durch &#8220;Erfolgreich wünschen&#8221; (die Bestellung an das Universum) kennen mögen. Wenn es in meinem Leben nicht rund läuft, dann neige ich dazu schlechte Stimmung zu haben. Manchmal hilft es mir, ganz ähnlich wie in einem Projekt, einen Plan mit Arbeitspaketen und Meilensteinen zu erstellen. Manchmal jedoch ist da wenig Energie und Zuversicht. Dann greife ich...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/mein-gluckstagebuch/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ähnlich heißt ein kleines Buch von Pierre Franckh, den viele, so wie ich auch, durch &#8220;Erfolgreich wünschen&#8221; (die Bestellung an das Universum) kennen mögen.</p>
<p>Wenn es in meinem Leben nicht rund läuft, dann neige ich dazu schlechte Stimmung zu haben. Manchmal hilft es mir, ganz ähnlich wie in einem Projekt, einen Plan mit Arbeitspaketen und Meilensteinen zu erstellen.</p>
<p>Manchmal jedoch ist da wenig Energie und Zuversicht. Dann greife ich zu diesem Buch. Was hat es damit auf sich? Es ist eine Art Tagebuch, ein Vordruck für jeden Tag, in den ich eintrage warum er gut war. Jeder Tag beginnt mit den Worten: &#8220;Heute ist ein guter Tag weil&#8230;&#8221;<br />
Dazwischen gibt es Fragen die den Blick weiten können. So z.B. &#8220;Worüber kannst Du immer lachen&#8221;. Gar nicht so einfach. Ich kann über vieles Lachen. Aber immer? Immer wieder?</p>
<p>Indem ich jeden Abend 5 Minuten investiere mir zu überlegen was gut war &#8211; und es dann auch noch aufschreibe, also festhalte und nachlesbar mache, gelingt es mir meine Grundstimmung jeden Tag ein wenig anzuheben.</p>
<p>Angeblich muss man etwas 21 Tage hintereinander tun bis es zur Gewohnheit wird. Mit Hilfe dieses kleinen Buches fällt es mir leicht (auch) das Gute in meinem Alltag zu sehen und das zur Gewohnheit werden zu lassen. Das wirkt dann etwa ein bis anderthalb Jahre oder bis zur nächsten großen Veränderung von außen. Und beginne ich ein neues <a title="Glückstagebuch" href="http://www.amazon.de/Heute-guter-weil-Gl%C3%BCcks-Tagebuch-Gl%C3%BCcklichsein/dp/351708686X/ref=sr_1_2?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1390143848&amp;sr=1-2&amp;keywords=gl%C3%BCckstagebuch" target="_blank">Glückstagebuch</a> zu füllen.</p>
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		<title>Woher weiß ich was mir gut tut?</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 14:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Werde ich des Öfteren gefragt. Von Klienten. Freunde mit denen ich über dieses Thema sprechen kann haben das entweder für sich schon beantwortet oder befinden sich auf einer Forschungsreise um es herauszufinden. Diejenigen mit denen ich nicht darüber sprechen kann sind meist zu beschäftigt zu „überleben“ und zu reagieren. Und darin steckt persönliche meine Antwort. 2010 durch einen „Burn-Out“ quasi gezwungen innezuhalten, habe ich mir diese Frage gestellt und überprüfe...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/woher-weis-ich-was-mir-gut-tut/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werde ich des Öfteren gefragt. Von Klienten.</p>
<p>Freunde mit denen ich über dieses Thema sprechen kann haben das entweder für sich schon beantwortet oder befinden sich auf einer Forschungsreise um es herauszufinden. Diejenigen mit denen ich nicht darüber sprechen kann sind meist zu beschäftigt zu „überleben“ und zu reagieren.</p>
<p>Und darin steckt persönliche meine Antwort. 2010 durch einen „Burn-Out“ quasi gezwungen innezuhalten, habe ich mir diese Frage gestellt und überprüfe meine  Antwort nun regelmäßig.</p>
<p>Ich befinde mich damit seit einigen Jahren auf einer ständigen Forschungsreise zu mir selbst. Dabei beschäftige ich mich u.a. mit folgenden Fragen: Wer ich bin, wer ich sein könnte, vor allem wer ich sein möchte -  und was ich dazu brauche.</p>
<p>Im Rahmen meiner Ausbildungen, insbesondere in Transaktionsanalyse, lerne ich immer wieder genau hinzuspüren und zu hinterfragen. Hinter das Vordergründige zu schauen. Bei einigen Fragestellungen arbeite ich selbst mit einem Coach, der mir hilft vermeintlich Gegebenes zu hinterfragen und neue Sichtweisen einzunehmen. Ja, auch als Coach arbeite ich mit einem Coach und schlüpfe in die Rolle eines Klienten.</p>
<p>Die einfache Frage „Wie gestalte ich die nächste Abstimmung mit meinem Chef“ kann auf einmal bedeuten ganz genau hinzuschauen wer ich bin, wie ich gesehen werden möchte, was ich brauche um auf diese bestimmte Weise wahrgenommen zu werden und letztlich ob ich dafür so sein kann wie es mir gut tut, oder ob ich mich „verbiegen“ muss.</p>
<p>Ich persönlich habe dafür in den letzten Jahren immer wieder betrachtet, welche Werte ich im Leben habe, woher ich meine Energie bekomme und was Bedürfnisse sind, die ich auf Dauer nicht negieren darf.</p>
<p>Dazu gehört erst einmal der Wunsch genau hinzuschauen, dann Mut und sicherlich auch Kraft. Aber es lohnt sich. Meine persönliche Krise habe ich lange überwunden und ich weiß was mir gut tut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1194" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tanjakeller.de/?attachment_id=1194" rel="attachment wp-att-1194"><img class="size-medium wp-image-1194 " title="Vordergrund - und dahinter?" src="http://www.tanjakeller.de/wp-content/uploads/2014/01/Weite_Vordergrund-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>
<p class="wp-caption-text">Was ich brauche &#8211; ist da Weite hinter dem Vordergrund</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues Praxisschild!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 15:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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		<category><![CDATA[Executive Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat es gedauert &#8211; aber nun ist es endlich so weit: mein Praxisschild ist fertig und hängt. Voilà (in der Mitte, ganz rechts):]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert &#8211; aber nun ist es endlich so weit: mein Praxisschild ist fertig und hängt.</p>
<p>Voilà (in der Mitte, ganz rechts):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.tanjakeller.de/neues-praxisschild/praxisschild/" rel="attachment wp-att-1212"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1212" title="Praxisschild" src="http://www.tanjakeller.de/wp-content/uploads/2014/01/Praxisschild-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a></p>
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		<title>Ruhe? Und Weite!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 14:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Weite]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Durchsehen einiger Urlaubsfotos ist mir (mal wieder) klar geworden, dass Ruhe alleine für mich nicht ausreicht. Es gehört mehr dazu, richtig ausspannen und meinen Geist schweifen lassen zu können. Neben Ruhe brauche ich Weite. Damit meine ich Aussicht, den Horizont sehen können. In einem Alpental würde ich mich eingesperrt fühlen. Vor langer Zeit waren Klettern und Bergsteigen mein Hobby. Ich erinnere mich noch gut an das Gefühl früh morgens...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/ruhe-und-weite/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Durchsehen einiger Urlaubsfotos ist mir (mal wieder) klar geworden, dass Ruhe alleine für mich nicht ausreicht.<br />
Es gehört mehr dazu, richtig ausspannen und meinen Geist schweifen lassen zu können.</p>
<p>Neben Ruhe brauche ich Weite. Damit meine ich Aussicht, den Horizont sehen können. In einem Alpental würde ich mich eingesperrt fühlen.</p>
<p>Vor langer Zeit waren Klettern und Bergsteigen mein Hobby.<br />
Ich erinnere mich noch gut an das Gefühl früh morgens auf über 3000m die Sonne aufgehen zu sehen, während es unten im Tal noch dunkel ist und dort nur vereinzelte Lichter wie Punkte leuchten. Oben auf der Hütte oder einem Grat erschien mir damals die Welt ruhig und erhaben, unendlich weit.</p>
<p>Heute verbinde ich mit Weite eher so etwas wie den Blick vom Strand über das Meer. Oder einen See.<br />
Einen Ausblick der meiner Fantasie und meinen Gedanken Raum bietet, ein Platz im Außen, der Entstehen in meinem Innen ermöglicht.<br />
Während ich das schreibe merke ich dass sich „Weite“ für mich entwickelt hat, dass ich gefühlt anspruchsvoller geworden bin. Und das bin ich gerne, denn ich weiß, dass es mir gut tut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.tanjakeller.de/ruhe-und-weite/ausguck_klein/" rel="attachment wp-att-1184"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1184" title="Wie sehe ich was hinter dem Horizont liegt?" src="http://www.tanjakeller.de/wp-content/uploads/2014/01/Ausguck_klein-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ruhe? Stille? Kraft?</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/ruhe-stille-kraft/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Dec 2013 14:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche führte ich ein überraschendes Gespräch über Ruhe. Ich sagte, dass ich mich oft nach Ruhe sehne. Und wurde gefragt was denn Ruhe für mich sei – wirklich still sei es ja nie. Da musste ich erst mal überlegen. Bis dato hatte mich das noch niemand gefragt. Ich sage oft, dass mir Ruhe wichtig ist – muss aber zugeben, dass ich noch nie wirklich darüber nachgedacht hatte was genau „Ruhe“...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/ruhe-stille-kraft/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche führte ich ein überraschendes Gespräch über Ruhe. Ich sagte, dass ich mich oft nach Ruhe sehne. Und wurde gefragt was denn Ruhe für mich sei – wirklich still sei es ja nie. Da musste ich erst mal überlegen.</p>
<p>Bis dato hatte mich das noch niemand gefragt. Ich sage oft, dass mir Ruhe wichtig ist – muss aber zugeben, dass ich noch nie wirklich darüber nachgedacht hatte was genau „Ruhe“ für mich ist und was dann „Stille“ sein kann.</p>
<p>Als ich 12 Jahre alt war schrieb ich ein Gedicht über Stille. Stille war damals etwas dass ich im Wald erleben konnte. Wenn ich ganz alleine im Wald bin und die Geräusche zwar da aber nicht bei mir zu sein scheinen. Wenn um mich herum ein Raum der zeitlosen Stille war, dann fühlte sich das wie ein Moment der Ewigkeit an.</p>
<p>Man sagt auch Glück sei der Moment zwischen zwei Geräuschen des Lebens. Vielleicht waren diese Momente der Stille auch Momente des Glücks.<br />
Ich erinnere mich nicht.<br />
Diese Stille erlebe ich heute nur ganz selten. Ähnlich wie Momente des Glücks suche ich sie nicht sondern lasse mich von ihr überraschen.</p>
<p>Ruhe hingegen suche ich. Sie ist mir ein Bedürfnis.</p>
<p>Also was ist Ruhe für mich? Reicht es schon die ständige Geräuschkulisse in der Großstadt herunterregeln zu können?</p>
<p>Für mich nicht. Ich finde Ruhe in der Natur, in Abwesenheit von Zivilisationsgeräuschen. An einem menschenleeren Meeresstrand, früh morgens auf einer Waldlichtung, im Regen wenn sonst kaum jemand vor die Türe geht.</p>
<p>Mit dieser Ruhe wird für mich ein innerlicher Rückzug und eine Zentrierung möglich. Man könnte sagen ich entschleunige und finde meine Mitte.</p>
<p>Ich wohne in einer Großstadt wo ich ständig Geräusche ausblende und Sinneseindrücke abwehre um nicht überflutet zu werden. Das wird umso anstrengender, je länger ich Ruhe vermisse. Ruhe bedeutet  für mich heute die Möglichkeit ganz bei mir zu sein, zu entspannen und die Sinne zu öffnen – mich auf meine Ressourcen zu besinnen.</p>
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		</item>
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		<title>Co-Trainerin im Management Forum Wiesbaden</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/co-trainerin-im-management-forum-wiesbaden/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Dec 2013 13:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[DBVC]]></category>
		<category><![CDATA[Mafowi]]></category>
		<category><![CDATA[Trainerin]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Wolfgang Schmidt habe ich selbst meine Coachingausbildung absolviert und ich freute mich, dass ich Wolfgang im ersten Ausbildungsteil einer Gruppe zur Seite stehen durfte. Im Dezember endete dieser erste Teil und ich kann auf intensive Bausteine schauen. Meine Motivation war es selbst mehr Erfahrung als Trainer zu bekommen. Als Trainerin war ich schon in kurzen 3 tägigen Einführungskursen zum Thema Coaching in Aktion, jedoch noch nie in einer echten,...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/co-trainerin-im-management-forum-wiesbaden/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Wolfgang Schmidt habe ich selbst meine Coachingausbildung absolviert und ich freute mich, dass ich Wolfgang im ersten Ausbildungsteil einer Gruppe zur Seite stehen durfte.</p>
<p>Im Dezember endete dieser erste Teil und ich kann auf intensive Bausteine schauen.</p>
<p>Meine Motivation war es selbst mehr Erfahrung als Trainer zu bekommen. Als Trainerin war ich schon in kurzen 3 tägigen Einführungskursen zum Thema Coaching in Aktion, jedoch noch nie in einer echten, ganzen Coachingausbildung. Ich wollte also Üben und Lernen.</p>
<p>Womit ich nicht gerechnet hatte war, dass mir erst hier bewusst wurde, wie sehr ich mich als Coach in den letzten Jahren auch entwickelt habe. Manche der Methoden wende ich noch genauso an wie ich sie damals bei Wolfgang gelernt hatte, andere hatte ich schon ganz vergessen, weil nie angewendet und wieder andere hatte ich mir ganz zu Eigen gemacht und für mich und meinen Stil adaptiert. Heute nutze ich sehr stark meine Intuition und meine Fähigkeit Dinge zu hinterfragen – und es war mir gar nicht mehr bewusst wie viel Gesprächs-„technik“ sich doch darin verbirgt.</p>
<p>Es hat sehr viel Spaß gemacht zu beobachten wie sich die Teilnehmer dem Thema Coaching nähern, wie herausfordernd eine nichtwissende, fragende Haltung zu Beginn sein kann und zu sehen, wie der ein oder andere dabei verborgene Talente bei sich entdeckt.</p>
<p>Die Gruppe ist mir ans Herz gewachsen!</p>
<p>Meine Rolle als Co-Trainerin war lehrreich auf mehreren Ebenen und ich freue mich schon auf weitere Aktivitäten dieser Art.</p>
<p>Die Ausbildung im <a title="Mafowi" href="http://www.mafowi.de/startseite.html" target="_blank">Management Forum Wiesbaden </a> ist eine vom <a title="DBVC" href="http://www.dbvc.de/" target="_blank">DBVC </a> akkreditierte Ausbildung zum systemischen Coach und fokussiert auf das methodische Gerüst auf dem ein zielorientiertes und systemisches Coaching basieren kann. Die Fragetechnik wird dabei genauso geschult wie das Bewusstsein dafür wo man sich als Coach im zirkulären Gesprächsablauf gerade befindet. Die Gruppen sind recht klein und starten regelmäßig.</p>
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		<item>
		<title>Meine DVCT Zertifizierung</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/meine-dvct-zertifizierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 13:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[DVCT]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung @de]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem älteren Post hatte ich bereits über Zertifizierungen geschrieben. Im Mai hatte ich mich beim DVCT zur Prüfung angemeldet und die erforderlichen Unterlagen eingereicht. Da die Prüfung leider ausfiel durfte ich im Oktober teilnehmen. Ich war aufgeregt wie bei einer Klausur im Studium oder einer Mathearbeit in der Schule. Unter dem kritischen (so kam es mir vor) Blick von zwei Prüferinnen durfte ich eine Klientin live coachen. Im Anschluss...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/meine-dvct-zertifizierung/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem älteren <a title="Verband oder Zertifizierung und welche überhaupt – oder kann ich nichts?" href="http://www.tanjakeller.de/verband-oder-zertifizierung/" target="_blank">Post</a> hatte ich bereits über Zertifizierungen geschrieben. Im Mai hatte ich mich beim DVCT zur Prüfung angemeldet und die erforderlichen Unterlagen eingereicht. Da die Prüfung leider ausfiel durfte ich im Oktober teilnehmen.</p>
<p>Ich war aufgeregt wie bei einer Klausur im Studium oder einer Mathearbeit in der Schule. Unter dem kritischen (so kam es mir vor) Blick von zwei Prüferinnen durfte ich eine Klientin live coachen. Im Anschluss gab es dann noch ein Fachgespräch, in dem ich befragt wurde zu meiner Vorgehensweise, meinen Hypothesen und meiner Haltung.</p>
<p>Und was soll ich sagen… bestanden!</p>
<p>Jetzt habe ich also bewiesen, dass ich die Qualitätsstandards des Deutschen Verbandes für Coaching und Training als Coach erfülle &#8211; ich bin offiziell nach DVCT zertifizierter Coach!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Warum DVCT?</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass eine Zertifizierung (<a title="Ablauf DVCT Zertifizierung" href="http://www.dvct.de/fileadmin/assets/pageDownloads/service/Allg%20%20Information%20Zert%20Coach_11-2011.pdf" target="_blank">hier</a> mehr zum Ablauf) auch etwas über das Können der zertifizierten Person aussagen soll. Für mich mutet eine Zertifizierung ohne Leistungsnachweis merkwürdig an.</p>
<p>Und um beim DVCT zur Prüfung zugelassen zu werden muss man schon einige Voraussetzungen erfüllen. Dabei gibt es drei Varianten. Bei der Variante, die ich erfülle, musste ich nachweisen, dass ich neben einer fundierten Coaching Ausbildung und entsprechender Erfahrung als Coach einen akademischen Abschluss und mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Leitung und Anleitung von Gruppen habe. (mehr zu den Voraussetzungen <a title="Kriterien Zulassung DVCT" href="http://www.dvct.de/mitgliedschaft/kriterien/#c581" target="_blank">hier</a>).</p>
<p>Das und die Prüfung können nun ein Indikator für potentielle Klienten sein, dass ich meinen Beruf nicht nur gerne mache und als Energiequelle erlebe sondern ihn auch ernst nehme und höchste Qualität anstrebe.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pferdegestützes Coaching &#8211; ein Schnuppertag bei JOCO Coaching</title>
		<link>http://www.tanjakeller.de/pferdegestutzes-coaching-ein-schnuppertag-bei-joco-coaching/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 12:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[pferdegestützt]]></category>
		<category><![CDATA[Teamcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli fand ein Info-Tag bei JOCO Coaching und Training statt. Johanna Friesenhahn bietet diese Tage an um pferdegestütztes Coaching erlebbar zu machen. Johanna und ich kannten uns schon eine Weile und ich war nun neugierig wie so ein Coaching funktionieren kann und welche Rolle Pferde tatsächlich spielen. Johanna ist nicht nur Coach und Trainerin sondern auch Wissenschaftlerin an der Uni Heidelberg, Seriosität und Professionalität sind also gegeben. Der Tag...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/pferdegestutzes-coaching-ein-schnuppertag-bei-joco-coaching/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli fand ein Info-Tag bei <a title="JOCO Coaching und Training" href="http://www.join-coaching.de/" target="_blank">JOCO Coaching und Training </a>statt. Johanna Friesenhahn bietet diese Tage an um pferdegestütztes Coaching erlebbar zu machen. Johanna und ich kannten uns schon eine Weile und ich war nun neugierig wie so ein Coaching funktionieren kann und welche Rolle Pferde tatsächlich spielen. Johanna ist nicht nur Coach und Trainerin sondern auch Wissenschaftlerin an der Uni Heidelberg, Seriosität und Professionalität sind also gegeben.</p>
<p>Der Tag startete mit Theorie (Pferde Herden- und Fluchttiere sind und quasi im Moment leben, d.h. unmittelbar regieren), dann kurze Einzelübungen mit den Pferden und endete nach Übungen in kleinen Teams mit individueller Videoauswertung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Einzelübungen:</strong></p>
<p>Unter den drei anwesenden Pferden sollten wir uns einzeln nacheinander eines aussuchen, darauf zugehen, einen Strick befestigen und dann ein kleines Stück mit dem Tier gehen.</p>
<p>Als Kind wollte ich zwar immer reiten lernen habe aber einen Heidenrespekt vor diesen großen Tieren – ich ließ mir viel Zeit und war sehr vorsichtig.</p>
<p>Auch in der späteren Videoanalyse mit Johanna wurden Muster deutlich, die ich auch von Interaktionen in Projektsituationen von mir kenne. Wir haben uns erst langsam angenähert und „beschnuppert“ bevor wir langsam nebeneinander liefen, während es bei anderen Teilnehmern ein hintereinander Herlaufen war. Die Gruppe durfte zuschauen und dann Eindrücke schildern. Und auch diese Eindrücke waren Impulse zur Selbstreflexion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Übungen in Teams:</strong></p>
<p>Nach einer Pause sollten wir uns dann in Kleingruppen (3-4 Personen) teilen und wiederum mit Videoaufzeichnung als Team Aufgaben mit einem der Pferde durchführen.</p>
<p>Bei einem Team gab es schon ganz zu Beginn Diskussionen, keinen klaren Führer und ein eher widerwillig mitlaufendes Pferd. In meinem Team verlief die Rollenverteilung komplett harmonisch. Alle waren so auf das Miteinander konzentriert, dass wir erst im Anschluss merkten, dass auch die anderen beiden Pferde sich von allein uns angeschlossen hatten und freiwillig die Strecke mitgelaufen waren. Wir waren so konzentriert und absorbiert gewesen, dass wir gar nichts mitbekommen hatten.</p>
<p>Für kleine Teams, ca. 6-max.8 Personen, ebenfalls eine tolle Möglichkeit auf Teamdynamik und Charaktere der Einzelnen einen frischen Blick zu bekommen.</p>
<p>Letztlich war es ein spannender Tag. Ich bin überzeugt, dass die Arbeit mit Pferden schnell Dinge zutage fördert, die in einem „normalen“ Coaching sicherlich auch sichtbar werden – aber auf eine schnelle, spannende und überzeugende Art und Weise.</p>
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		<title>Neue Praxisräume!</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 17:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tanja Keller Coaching findet ab sofort in neuen Räumlichkeiten statt! Im Mai 2013 habe ich einen neuen Raum in Weinheim bezogen. Damit gehöre ich nun einer therapeutischen Praxengemeinschaft an. Ein freistehendes Haus, sehr alt und ehrwürdig mit hohen Decken und Parkett. Im ersten Stock gibt es einen großen Empfangsbereich von dem verschieden große helle Praxisräume abgehen sowie frisch renoviert eine kleine Küche und ein Klienten-WC. Die Energie scheint faszinierenderweise in...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/neue-praxisraume/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tanja Keller Coaching findet ab sofort in neuen Räumlichkeiten statt!</p>
<p>Im Mai 2013 habe ich einen neuen Raum in Weinheim bezogen. Damit gehöre ich nun einer therapeutischen Praxengemeinschaft an.</p>
<p>Ein freistehendes Haus, sehr alt und ehrwürdig mit hohen Decken und Parkett. Im ersten Stock gibt es einen großen Empfangsbereich von dem verschieden große helle Praxisräume abgehen sowie frisch renoviert eine kleine Küche und ein Klienten-WC. Die Energie scheint faszinierenderweise in jedem Raum anders zu sein.</p>
<p>Ich werde mir ein helles Zimmer mit großen Fenstern zum Garten mit einem Psychotherapeuten teilen. Ich freue mich sehr, Teil einer solchen Gemeinschaft zu sein, in der Haltung, Qualifikation und Professionalität so gut passen!</p>
<p>Und warum jetzt Weinheim?</p>
<p>Mein Klienten kommen hauptsächlich aus Richtung Frankfurt und dem Großraum Mannheim-Ludwigshafen – da ist Weinheim tendenziell besser erreichbar.</p>
<div id="attachment_1063" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tanjakeller.de/neue-praxisraume/tanja-keller-geschaeftsraeume1/" rel="attachment wp-att-1063"><img class="size-medium wp-image-1063" title="tanja-keller-geschaeftsraeume1" src="http://www.tanjakeller.de/wp-content/uploads/2013/05/tanja-keller-geschaeftsraeume1-300x225.jpg" alt="Tanja Keller Coaching Consulting - Geschäftsräume" width="300" height="225" /></a>
<p class="wp-caption-text">Aussenansicht</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1064" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tanjakeller.de/neue-praxisraume/tanja-keller-geschaeftsraeume2/" rel="attachment wp-att-1064"><img class="size-medium wp-image-1064" title="tanja-keller-geschaeftsraeume2" src="http://www.tanjakeller.de/wp-content/uploads/2013/05/tanja-keller-geschaeftsraeume2-300x225.jpg" alt="Tanja Keller Coaching Consulting - Eingangsbereich" width="300" height="225" /></a>
<p class="wp-caption-text">Eingangsbereich</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zeichnen  &#8211; Auszeit nehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 13:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Entschleunigen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Oberstufe hatte ich die Idee Design studieren zu wollen. Ich zeichnete, übte, lernte – und studierte dann doch etwas anderes. 15 Jahre zeichnete oder malte ich gar nicht.  In den letzten Monaten stolperte ich immer wieder über Malen im Rahmen von Therapie- oder Selbsterfahrungsseminaren.  Aus einem Impuls heraus kaufte ich ein Buch über Skizzenbücher (ja sowas gibt es – und es ist schon ein kleines Kunstwerk an sich)...<p class="readmore"><a href="http://www.tanjakeller.de/zeichnen-auszeit-nehmen/">&#124;...&#187;...&#124;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Oberstufe hatte ich die Idee Design studieren zu wollen. Ich zeichnete, übte, lernte – und studierte dann doch etwas anderes. 15 Jahre zeichnete oder malte ich gar nicht.<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </span></p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">In den letzten Monaten stolperte ich immer wieder über Malen im Rahmen von Therapie- oder Selbsterfahrungsseminaren. </span></p>
<p>Aus einem Impuls heraus kaufte ich ein Buch über Skizzenbücher (ja sowas gibt es – und es ist schon ein kleines Kunstwerk an sich) und dazu gleich auch Skizzenbuch,  Bleistift und Radiergummi.<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </span></p>
<p>Ich zeichne jeden Tag  &#8211; und sei es „nur“ eine sogenannte Telefonskizze. Auch nach dem Urlaub setze ich das fort und traue mich mittlerweile auch an Farbe heran. Beim Zeichnen ist mein Kopf leer. Alles verlangsamt sich und das Jetzt rückt näher. Es ist eine Auszeit, ein Abschalten und ein Innehalten. Ich bin versucht zu schreiben, dass es nicht wichtig ist wie gut die Bilder sind. Aber das stimmt nicht. Es ist mir wichtig, dass sie mir gefallen, nicht aber ob sie jemand anderem gleichermaßen gefallen. Im Gegenteil. In mein Skizzenbuch lasse ich niemanden reinschauen. Dieses Skizzenbuch ist eine Art Tagebuch.<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </span></p>
<p>Ich finde es erstaunlich welche Qualität so ein Tagebuch bekommen kann, auch wenn fast nur Skizzen enthalten sind. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Meinen Skizzen sehe ich sofort an ob ich gute oder schlechte Laune hatte, ob ich entspannt oder genervt war. Auch das was ich zeichne sagt etwas über mich aus. Das vermeintlich Unperfekte ist für mich das Schöne daran geworden.</p>
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